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Gleiche Chancen für unsere Kinder - Entlastung für Mannheimer Familien

Haushalt

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute hat der Gemeinderat auf Antrag der SPD entschieden, einen weiteren Schritt hin zum gebührenfreien Regelkindergarten zu machen und die Schulsozialarbeit auszubauen.

Gleiche Chancen für alle Mannheimer Kinder, das ist das Ziel der SPD. „Als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten stehen wir deshalb ein für die gebührenfreie Bildung – von der Kita bis zur Universität“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der SPD Lena Kamrad.

Zu den Haushaltsberatungen 2018/2019 hat die SPD folgerichtig beantragt, das Regelangebot im Kindergarten komplett gebührenfrei zu machen. „Dies ist der konsequente Weg, nachdem seit 2010 das 3. Kindergartenjahr im Regelangebot schon gebührenfrei ist“, so Kamrad. Der Gemeinderat hat nun beschlossen, Eltern von Kindern im zweiten Kindergartenjahr ab September 2018 zu entlasten und das Regelangebot ab September 2019 dann komplett gebührenfrei zu stellen. Die Gebührenfreiheit entlastet alle Familien, und gerade für Familien, die ein kleines Familieneinkommen haben, wird diese Entlastung deutlich spürbar sein“, betont Kamrad. Die SPD drängt aber weiter auf Verbesserungen. „Wir sehen vor allem das Land in der Pflicht, hier einzusteigen, wie andere Bundesländer das schon getan haben“, so Stadträtin Kamrad.

Ebenfalls beantragt hatte die SPD den Voll-Ausbau der Schulsozialarbeit. „Eine immer heterogener werdende Schülerschaft stellt Lehrerinnen und Lehrer wie Schülerinnen und Schüler vor Herausforderungen, die durch Schulsozialarbeit abgefedert werden können,“ betont Lena Kamrad den Nutzen und fügt hinzu: „Wir müssen bei der Ausstattung der Schulen mit Schulsozialarbeit noch schneller vorankommen.“ Innerhalb von 10 Jahren sollten alle Mannheimer Schulen einen Schulsozialarbeiter oder eine Schulsozialarbeiterin haben. Der Gemeinderat hat jetzt ab 2018 pro Jahr eineinhalb Stellen zusätzlich zum Ausbauplan der Verwaltung genehmigt. „Das entspricht nicht unserer Forderung“, so Kamrad. „Aber es ist doch ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.“

 
 

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